Zerstörung unserer Freizeit- und Naherholungsgebiete

Zwischen hochragenden Gipfeln und kristallklarem Wasser,

Wo der Blick auf sanften Hügeln ruht,
wo die Berge den Himmel berühren,
wo Berge sich umarmen wie uralte Freund

Dort liegt unsere Region, unser Lebensraum.

Rosenheim, manche sagen du bist Landschaft. Aber für uns bist du Heimat, viel mehr noch:

Dahoam

Traditions-bewusst-sein, Sinn für Bodenständiges zwischen Natur und Kultur.

Bewegung führt zu Begegnung mal als Einzelkämpfer mal im Team, dort eingebettet in die Natur ist unser schönster Parcours.

Innstadtfieber kriegt man da, ein Heilmittel ist gar nicht mehr nötig es ist alles da.

 

Das Zitat stammt aus einem Imagefilm der Stadt Rosenheim in dem unsere Region unser Lebensraum beworben wird. Und schöner und treffender kann unsere Hoamat nicht dargestellt werden.

Umso unverständlicher ist uns doch, wie es überhaupt soweit kommen kann, dass unsere flächenmäßig so knapp bemessene Region mit dem Projekt Brenner-Nordzulauf verplant werden soll.

Wir müssen uns gegen eine Entwicklung wehren, die soziale und ökologische Schäden außer Acht lässt. "Nachhaltig" muss ernst gemeint sein.

 

Wir dürfen nicht zulassen, dass durch dieses Projekt Brenner-Nord-Zulauf, unsere Fluren, unsere wunderbare Natur durch Zerschneidung, Brückenbauwerke, Aufschüttungen und Immissionen aus Staub und Lärm unwiederbringlich zerstört wird.

Was wir dringend brauchen sind Menschen die Mittel und Wege kennen und vor allem den Mut besitzen, sich dafür einzusetzen, dass dieses Projekt Brenner-Nord-Zulauf in unserer Region das Tageslicht nicht erblicken wird.

Wir brauchen Investitionen in Verkehrskonzepte die unsere Region entlasten und nicht noch zusätzlich belasten.

Aus meiner Sicht ist es auch nicht richtig, dass wir Bürger uns über Kosten, Machbarkeit oder sonstige Spekulationen Gedanken machen, gerade so als müssten wir in die eigene reale Tasche greifen.

 

Uneinigkeit unter den Menschen in der Region ist genau das, was die Planer der Bahn für Ihren Planungsauftrag der Regierung brauchen können. Wir müssen optimistisch sein, uns zusammenschließen und nicht auseinanderlaufen wie eine Herde in die ein Wolfsrudel einfällt.

Wir alle müssen mit unseren Unterschriften so viele Bürger wie nur möglich bündeln, um zu beweisen:

Wir lassen uns unseren Lebensraum nicht zerstören!

Wir wollen unsere Stadt mit ihren Stadtteilen und Fluren, unseren Lebensraum, unsere Freizeit und Naherholungsgebiete vor diesem Wahnsinnsprojekt Brenner-Nordzulauf schützen.